PodcastKeuch, hust…hallo,

nachdem ich letzte Woche noch von einem Termin zum nächsten gehetzt bin, hat mich am Wochenende dann schon die zweite Erkältung in diesem Jahr erwischt. Kratzen im Hals, ständiger Hustenreiz und eine verstopfte Nase versauen mir mal wieder mein Wochenende.

Die Zeit habe ich aber trotzdem nicht sinnlos verstreichen lassen. Ich habe mich endlich mal einem Thema gewidmet, das mir schon ewig unter den Nägeln brennt. Seitdem ich mit meinem Blog hier vor fast zwei Jahren begonnen habe, wollte ich einen Foto-Podcast auf Planexi.de integrieren. Leider habe ich es aber bisher nie geschafft, dem „wollen“ auch ein „machen“ entgegenzusetzen.

Aber das soll sich jetzt ändern. In den letzten Tagen habe ich aus diesem Grund hier ein kleines Podcaststudio eingerichtet, in dem ich demnächst die erste Sendung aufnehmen werde. Zur Zeit kämpfe ich noch etwas mit den Tücken bei der Audioaufnahme und versuche, einige kleine Kinderkrankheiten zu beseitigen, aber das Ziel eines Podcast ist in greifbare Nähe gerückt.

Die längste Zeit hat es gedauert und die erste Sendung soll schon bald zum Anhören hier auf der Seite zu finden sein und dann auch irgendwann in iTunes. Ich hoffe ihr freut euch drauf, mich bald auch mal zu hören statt immer nur zu lesen. Jetzt aber vorerst zu einem anderen Thema.

Am 14. Februar steht mal wieder der Deutsche Vorentscheid zum Eurovision Song Contest vor der Tür und vor kurzem standen gleich drei Kandidaten für diese Veranstaltung vor meiner Kamera.

Im Verlauf dieser Termine erfuhr ich dann, dass neben den 10 Newcomern auch noch zwei „Top Acts“ mit ins Rennen um den Platz für Deutschland gehen. Diese Nachricht fand ich irgendwie, na sagen wir mal, „zwiespältig“. Ich meine, was soll dass? Hatte man Angst das ohne „Namen“ auf der Liste nicht genug Zuschauer einschalten, die sich diese Sendung anschauen?

Der ESC ist ein Musikwettbewerb von Komponisten und Songschreibern. Frische unverbrauchte und vor allem noch nicht bekannte Gesichter tun einer solchen  Veranstaltung sicherlich nur gut und wie weit man mit „unbekannten Künstlern“ kommen kann, hat „Lena“ ja nun weitreichend bewiesen. Ausserdem, was dabei herauskommen kann, wenn „etablierte Gesangskünstler“ an einem Event wie dem ESC teilnehmen, wissen wir ja alle spätestens seit den „No Angels“.

Was mich betrifft, so drücke ich vor allem den Kandidaten in Hanover die Daumen, die ihre Kariere noch vor sich haben. Den drei Kandidaten Ben Ivory, die Blitzkids mvt und Finn Martin, die ich persönlich als wirklich nette und talentierte Künstler kennenlernen durfte, natürlich ganz besondern.

Visueller Gruß

Michi


Eine Antwort auf Podcast und der Eurovision Song Contest

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *