Fotografie

Hallo Fan-Kurve,

ich bin ja nun wirklich kein großer Fußballfan und Ahnung von diesem Sport habe ich auch nicht. Im Grunde interessiert mich Fußball nicht die Bohne, aber die ein oder andere Begegnung in den Welt- und Europameisterschaften schaue ich mir dann doch an.

Ich hätte es den Jungs von Joachim Löw  ja gegönnt, mal einen Titel mit nach Hause zu bringen. Daran geglaubt, dass es diesmal auch klappt, habe ich aber nicht, ganz im Gegenteil. Mich hätte der Einzug ins Finale eher sehr gewundert und das liegt absolut nicht daran, dass ich denken würde, diese Jungs könnten nicht Fußball spielen oder der Trainer hätte bei der Auswahl der Spieler einen Fehler gemacht.

Torchancen für die Deutschen im Spiel gegen Weiterlesen

Hallo Ihr,

vor einem Jahr belegte ich an der Lette Akademie einen Kurs im Bereich Portraitotografie. Menschen zu fotografieren, war mir bis dahin irgendwie fremd. Ich mochte Tiere, heruntergekommene Bauruinen, Natur und abrissreife Häuser. Letztlich fotografierte ich grundsätzlich Motive, die sich im Anschluss nicht darüber beschweren konnten, was ich mit ihnen oder den Bildern angestellt hatte.

Die Idee einfach mal einen Kurs zu belegen, der mich in dieses für mich eher ungeliebte Gebiet der Fotografie von Menschen einführt, kam ursprünglich von meinem Huhn. In diesem Portrait-Workshop lernte ich viel über Weiterlesen

Tagchen,

fotografieren macht mir vor allem dann besonders viel Freude, wenn ich direkten Einfluss auf die Bilder habe. Als Pressefotograf bietet sich diese Möglichkeit leider nur seltenen. Häufiger wartet man an einem Ort auf ein Ereignis oder Personen, die man fotografieren will oder muss und drückt im richtigen Augenblick auf den Auslöser.

Dass dabei ein wirklich großartiges Bild entsteht, ist eher unwahrscheinlich und wenn doch, braucht es für eine solche Ausnahme eine gehörige Portion Glück. Pressefotografie ist für mich persönlich vor allem eins, Handwerk. Die Kreativität steht dabei Weiterlesen

Hallo ihr!

Nichts kann mir in Sekunden mehr Bodenhaftung verschaffen als eine unverhoffte, beschissene Nachricht aus meinem direkten Umfeld. Mitte letzter Woche war es wieder einmal so weit. Erst habe ich noch quietschvergnügt am Schreibtisch gesessen und schon im nächsten Moment starrte ich, aufgeschreckt durch ein Telefonat, sprachlos auf den Bildschirm.

Dieses Telefonat ist der Grund meines heutigen etwas nachdenklichen Artikels. Mir selbst geht es abern wirklich gut, bis auf einen verklemmtem Ischias Nerv, der mich am herumspringen hindert,. Also kein Grund zur Besorgnis. Ich möchte mit euch aber trotzdem ein paar Gedanken teilen, die in meinem Kopf Karussell fahren.

Die Zeit rennt und treibt uns in unserem Alltag vor sich her. Es gibt Tage und Wochen, die laufen so schnell an uns vorbei, dass wir am Ende nicht einmal mehr mit Sicherheit sagen können, was wir alles erlebt haben. Viele Dinge, die eigentlich wichtiger sein sollten als Weiterlesen