Photokina

Guten Abend,

ein Thema der diesjährigen Photokina hätte ich fast vergessen. Als ich am Morgen des 18.09.2012 in mein Flugzeug nach Köln stieg, schnappte ich mir vor dem Abflug die Zeitung „Welt Kompakt“ und hätte mich beim Lesen einer Überschrift eines Artikels vor Schreck fast an meinem dünnen Bordkaffee verschluckt.

Neben einem Bild, welches die Rückseite meiner geliebten Nikon D4 zeigte auf deren Display stolz das Logo der Photokina 2012 prangte, stand in fetten Lettern: „Ende der Spiegelreflex-Ära“. Der dazugehörige Artikel spricht dann von der jetzt vollzogenen Weiterlesen

Hallo Ihr,

der heutige und vorerst letzte Teil der Berichte über meinen Photokinabesuch sollte sich eigentlich mit den Dingen beschäftigen, die ich am Rande dieser Messe gefunden und gesehen habe. Wollte ich aber hierbei jedes Detail aufzuschreiben, könnte ich für die nächsten Wochen über nichts anderes mehr bloggen.

Kurz zusammengefasst von bedruckbaren Tassenrohlingen über Schlüsselanhänger und Kitsch aller Art, Fotoalben für jede nur denkbare Gelegenheit, als Möbel getarnte Bilderrahmen, Drucker, Druckpapier und Druckfarbe, nicht zu vergessen die Chemikalien zur Entwicklung von analogen Filmen und Fotos, haufenweise Zeitschriften und Bücher sowie Kamerazubehör aller Art, war auf dieser Messe wirklich fast Weiterlesen

Moin moin,

mein zweites Interesse auf der Photokina galt den Objektiven und zwar zwei ganz bestimmten Brennweiten. Das 35mm 1.4 und dem 85mm 1.4 für meine Portraitfotografie und zu guter letzt auch noch das 200-400mm 1.4 mit VR II als Telezoom. Letzteres steht zwar schon länger auf meiner Liste, aber wirklich in live und an der Kamera hatte ich dieses 3,5 kg schwere Monster noch nicht im Einsatz.

Wie immer, wenn es um Objektive geht, ist Nikon meine erster Anlaufpunkt. Nicht weil ich Nikon als Fetisch betreibe und andere Hersteller überhaupt nicht in Erwägung ziehe, sondern eher weil ich davon überzeugt bin, dass der Hersteller meiner Weiterlesen

Tagchen,

noch vor einem Jahr habe ich, auf einen Blitz angesprochen, lediglich mit den Augenbraun gezuckt und mich gefragt, wieso man mit einem Blitz die gesamte Lichtstimmung an einem Ort versauen muss, den man fotografieren möchte. Heute hat sich meine Einstellung zum Blitzen grundlegend geändert.

Ich bin immer mit zwei Aufsteckblitzen unterwegs und setze diese gezielt und gerne ein. Blitzen macht Spaß und wenn man weiß, wie man einen Blitz richtig einsetzt, kann man damit wirklich coole Sachen anstellen.

Leider sind meine Aufsteckblitze aber in manchen Situationen etwas hinderlich, unpraktisch und manchmal auch etwas zu schwach. Seit ein paar Monaten überlege ich mir aus diesem Grund eine Weiterlesen