USA

BSRHallo Ihr,

das Jahr 2012 ist fast Geschichte und was haben wir in diesem verrücktes Jahr nicht alles überlebt: einen Wulf, einen Weltuntergang, die „erfolgreichste Regierung“ seit dem Aussterben der Dinosaurier, ein weiteres Fußball Albtraummärchen, Markus Lanz im ZDF und nicht zu vergessen die stürmischen Wahlen in den USA.

Aber es gibt ja auch durchaus positive Dinge zu vermelden. Die Olympischen Spiele in London waren trotz Moderation teilweise erstaunlich unterhaltsam. Den Euro gibt es immer noch und die jetzt hungernden Griechen sind zumindest in Sachen Eurokrise auch mal wieder gerettet. Obama darf in den Staaten weiter regieren und Weiterlesen

Ein fröstelndes Hallo in die Runde,

während sich die Welt da draußen in ein Tiefkühlhaus verwandelt, die Berliner SBahn ihre alljährlichen winterlichen Pausen einlegt und auch die Strassen der Stadt langsam zu Rutschbahnen gefrieren, da die Stadtreinigung nicht mit dem Winterdienst hinterher kommt, habe ich mich an meinen Schreibtisch gesetzt und einen ganzen Stapel Fotos aus dem Wilden Westen aufbereitet.

Was soll ich sagen, ICH HABE FERNWEH!!! Verdammt, ich habe auf dieser Reise so viel atemberaubende Natur gesehen, dass ich es schon während ich noch unterwegs war kaum fassen konnte. Aber jetzt, da ich hier vor meinem Rechner sitze und Bilder betrachte, die ich auf diesem Trip aufgenommen hatte, muss ich mich selbst bremsen, damit ich nicht sofort einen Flug buche, um wieder die Luft dieser grandiosen Landschaft inhalieren zu können.

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Hallo mal wieder,

heute zeige ich euch einen weitereren Teil meiner Bilder aus dem Wilden Westen. Diese Bilder habe ich im Antelope Canyon, in der Nähe des Lake Powell bei Page, im US-Bundesstaat Arizona gemacht. Der Upper Antelope Canyon, den ich besuchte, schlängelt sich ebenerdig ca. 400 m durch farbigen Sandstein. Bedingt durch seine Höhe von etwa 44 Metern ist es dort teilweise stockdunkel. Fotografieren wird hierdurch zum Glücksspiel, da man beim Blick durch den Sucher der Kamera in manchen Teilabschnitten einfach gar nichts sieht.

Die Upper- und Lower-Antelope Canyons wurden durch den Antelope Creek gebildet, einem Bach der nur selten bei Starkregen Wasser führt. Normalerweise sind diese beiden Canyons trocken, aber bei Regen besteht die Gefahr von Sturzfluten. 1997 kamen bei so einer Flut 11 Touristen ums Leben, die von einer Wasserwelle überrascht und von ihr mitgerissen wurden. Bis heute konnten noch nicht alle Leichen gefunden werden. Ein 12. Besucher dieses Tages überlebte das Unglück.

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Hello from America,

 

nach knapp 20 Stunden, eingepfercht in fliegenden Sardinenbüchsen, lagen wir gegen 22 Uhr in San Francisco im Hotelbett. Über die Fliegerei gibt’s bis auf das sie nervt, nicht viel zu berichten. Als Belohnung für die Starpazen durfte ich aber noch den leckersten Burger meines Lebens essen und dass obwohl mein Huhn tomüde im Diner am Tisch eingeratzt ist. Heute Morgen zum Sonnenaufgang waren wir an der Golden Gate Bridge, die sich, wie die Sonne selbst, im Nebel versteckte. Wir sind dann gestartet und morgen steht der Yosemite NP auf dem Programm. Für heute nach den ersten 350 Meilen kann ich nicht mehr tippen, da mir die Augen zu fallen. Nur eins noch, die Natur hier ist der absolute Wahnsinn…

 

visueles gute Nacht.

Michi