Wilder Westen

Hallöchen,

die neue DSLR-Kameramodelle sind jetzt in der realen Welt angekommen und ich hatte das Vergnügen, beide Modelle einmal in die Hand zu nehmen, um diese kurz zu testen. Obwohl ich die Kompaktheit meiner Nikon D700 sehr schätze und mir allein deshalb die Größe der Nikon D800 eher zusagen sollte, verhält es sich genau andersherum.

Ich war sogar so verblüfft, dass ich mich zuerst fragte ob die Nikon D4 am Ende sogar etwas leichter sein könnte als meine Nikon D700. Das ist natürlich ausgemachter Unfug, denn die D4 Weiterlesen

Ein fröstelndes Hallo in die Runde,

während sich die Welt da draußen in ein Tiefkühlhaus verwandelt, die Berliner SBahn ihre alljährlichen winterlichen Pausen einlegt und auch die Strassen der Stadt langsam zu Rutschbahnen gefrieren, da die Stadtreinigung nicht mit dem Winterdienst hinterher kommt, habe ich mich an meinen Schreibtisch gesetzt und einen ganzen Stapel Fotos aus dem Wilden Westen aufbereitet.

Was soll ich sagen, ICH HABE FERNWEH!!! Verdammt, ich habe auf dieser Reise so viel atemberaubende Natur gesehen, dass ich es schon während ich noch unterwegs war kaum fassen konnte. Aber jetzt, da ich hier vor meinem Rechner sitze und Bilder betrachte, die ich auf diesem Trip aufgenommen hatte, muss ich mich selbst bremsen, damit ich nicht sofort einen Flug buche, um wieder die Luft dieser grandiosen Landschaft inhalieren zu können.

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Hallo zusammen,

Wenn es etwas gibt, dass bestimmt 90% der Männer, Buben und Jungs auf der Welt begeistert, dann sind es Autos. Diese Begeisterung hielt sich bei mir zwar in überschaubaren Grenzen, manchmal aber stehe auch ich staunend vor diesen Kunstwerken aus Blech und Metall. Dies geschieht vor allem dann, wenn sie irgendwie etwas Besonderes sind.

Einige dieser „besonderen Metallgebilde“ konnte ich auf meiner Reise durch den Wilden Westen bestaunen. Würden sich die Kosten für Benzin in Deutschland nur annähernd so darstellen wie in den USA, könnte ich mir schon vorstellen, ein solches Gefährt mein eigenes zu nennen.

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Hallo mal wieder,

heute zeige ich euch einen weitereren Teil meiner Bilder aus dem Wilden Westen. Diese Bilder habe ich im Antelope Canyon, in der Nähe des Lake Powell bei Page, im US-Bundesstaat Arizona gemacht. Der Upper Antelope Canyon, den ich besuchte, schlängelt sich ebenerdig ca. 400 m durch farbigen Sandstein. Bedingt durch seine Höhe von etwa 44 Metern ist es dort teilweise stockdunkel. Fotografieren wird hierdurch zum Glücksspiel, da man beim Blick durch den Sucher der Kamera in manchen Teilabschnitten einfach gar nichts sieht.

Die Upper- und Lower-Antelope Canyons wurden durch den Antelope Creek gebildet, einem Bach der nur selten bei Starkregen Wasser führt. Normalerweise sind diese beiden Canyons trocken, aber bei Regen besteht die Gefahr von Sturzfluten. 1997 kamen bei so einer Flut 11 Touristen ums Leben, die von einer Wasserwelle überrascht und von ihr mitgerissen wurden. Bis heute konnten noch nicht alle Leichen gefunden werden. Ein 12. Besucher dieses Tages überlebte das Unglück.

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